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Aktion erfolgreich!
Das ist eine Testnachricht
Aktion fehlgeschlagen!
Das ist eine Testnachricht

Alles hat einen Anfang…

Unserer Schusseligkeit sei Dank! Ohne sie wäre uns vielleicht niemals die zündende Idee zu BringMeBack gekommen.

Immer und immer wieder verloren einer von uns oder Bekannte wichtige und wertvolle Dinge. Einmal nicht aufgepasst, einmal nicht hingeguckt und schon wieder war das Handy, der Schlüssel oder sogar ein USB-Stick mitsamt der wichtigen Studienarbeit weg. So konnte das nicht weitergehen!

Besonders ärgerlich war, dass das Fundbüro uns kein einziges Mal helfen konnte. Die Organisation ist zu dezentral, zwischen den einzelnen Behörden gibt es keine ordentliche Kommunikation und darüber hinaus sind die meisten Leute zu faul, etwas dort abzugeben.

So konnte es nicht weitergehen! In Zeiten des Internets musste es doch möglich sein, dass man seine verlorenen Sachen auch ohne eine verstaubte Behörde zurückerlangt.

Und da war sie- die Idee zu BringMeBack, einem Online-Fundbüro, was eine einfache und schnelle Zuordnung zwischen Gegenstand und Besitzer ermöglicht. Hierfür stellen wir hochwertige Marker mit individuellen IDs her. Mit Hilfe dieser individuellen Code-Nummer kann das gewünschte Eigentum auf unserer Website registriert und ein Finderlohn festgelegt werden. Im Falle eines Verlusts wird der Finder durch diese Summe motiviert, sich online ganz einfach beim Eigentümer zu melden. Die Rückführung verläuft dann zwischen den beiden Parteien oder anonym über uns.

Die heiße Phase beginnt…

In einer ersten Testphase markierten wir selbst einige Dinge und verteilten sie in unserem Heimatstädtchen Köln. Das Ergebnis begeistert uns noch heute. 90% unserer markierten Gegenstände gelangten innerhalb der ersten vier Tage wieder zurück an uns und unsere Idee war keine Illusion mehr, sondern entwickelte sich in einen konkreten Plan. Dieser erste Erfolg spornte uns an mit Hochdruck weiterzumachen und BringMeBack an den Start zu bringen.

Die erste Version unserer Webseite (damals noch BringMeBack.de) aus dem Sommer von 2011.

Einen Büroraum hatten wir bereits im Entrepreneurship Center in Köln (ECK) gemietet und konnten deshalb schnell loslegen. Am 31.07.2011, zwei Monate nach der ersten Idee zu BringMeBack, schalteten wir die erste Version unserer Website online. Im Oktober 2011 folgte dann eine zweite Version, in der das Design nochmals überarbeitet wurde. Wir zeigten lieber Mut zur Lücke, als zu lange zu warten. Die Idee juckte uns zu sehr in den Fingern, als das wir sie noch hätten lange theoretisch durchplanen können. Und schließlich hat dieses Vorgehen ja wunderbar geklappt!

Wie ging´s weiter?

Damit BringMeBack schnell unter den Leuten bekannt wurde, wurden zu Beginn alle Marker verschenkt. Diese Methode hatte nicht nur den Vorteil, dass unser Kundenkreis schnell wuchs. Viel mehr zählte für uns das Feedback, denn unsere Produkte und Leistungen sollten optimal an die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden angepasst werden.

Die erste Version unseres Starterpakets und eines der ersten Pressefotos vom BringMeBack-Team (Spätsommer 2011).

Im Dezember 2011 freuten wir uns, dass es BringMeBack auch in Österreich mit www.bringmeback.at an den Start ging. Unser Kollege Daniel kümmert sich seitdem direkt aus Wien darum, dass auch in Österreich keine Dinge verloren gehen.

2012- unser “big year“

Nach einem tollen Auftakt 2011, folgte ein noch besseres Jahr 2012. Direkt zu Beginn ging es los mit einem großen Artikel in der überregionalen Tageszeitung „Die Welt“.

Im Februar machte ein Beitrag über uns im Prosieben Wissensmagazin „Galileo“ den Start ins neue Jahr perfekt. Die mediale Aufmerksamkeit und die Nachfrage bei Privatkunden stiegen gewaltig, nachdem in der Sendung unser Prinzip live erfolgreich getestet wurde. Unsere Wochenend- und Nachtschichten wurden länger und länger, aber das tat unserer Laune keinen Abbruch. BringMeBack kam an und das war und ist uns natürlich jede Sekunde Arbeit wert.

Die erste große mediale Aufmerksamkeit wurde durch einen Beitrag bei Galileo erzeugt (Anfang 2012).

In der Sendung „Das Wirtschaftsbarometer“ auf dem regionalen Sender Center.TV gaben wir im März ein ausführliches Interview mit allerlei Informationen rund um BringMeBack. Der Beitrag war eine weitere, tolle Möglichkeit BringMeBack zu erklären, den Leuten die Idee und das Prinzip näher zu bringen und natürlich auch uns besser vorzustellen. Der immer größer werdende Kundenkreis zeigte uns, dass wir in den Öffentlichkeit mit unserem Unternehmen gut ankamen und das Interesse an unseren Leistungen immer weiter anstieg.

Im Juni starteten wir dann mit unserem ersten Crowdfunding über Seedmatch. Die Finanzierungsrunde wurde mit einem Wert von 100.000 Euro abgeschlossen! Unsere Freude war natürlich riesig, denn nun konnten wir uns auch Personal ins Team holen und uns nach einem neuen, größeren Büro umsehen.

Nicht nur die Crowdfunding-Aktion verlief super. Gleich zweimal gewannen wir bei den WissenskapitalgebernNUK. Im März wurden wir Förderpreisträger der Stufe 1 und im Juni sicherten wir uns den zweiten Platz im Businessplanwettbewerb. Gerade mal ein Jahr nach unserer ersten Idee zu BringMeBack! Darüber hinaus war unser Businessplan beim Gründungswettbewerb von start2grow unter den zehn Besten vertreten und wurde bei Seedmatch zum „Startup des Jahres“ gewählt.

Einer der zahlreichen Preise, mit denen das Konzept und das Unternehmen BringMeBack im Jahr 2012 ausgezeichnet wurden.

Im Oktober packten wir dann schließlich unsere sieben Sachen und zogen in größere Räumlichkeiten. Ein wirklich spitzenmäßiges Jahr 2012 neigte sich langsam dem Ende und mit unserer „BringMeBack Stratos Aktion“ im November lieferten wir unseren Fans nochmal eine tolle Aktion zum Mitmachen.

Darüber hinaus verabschiedete sich dieses wirklich spannende und erfolgreiche Jahr mit einem Sonderpreis beim netSTART-Award 2012. Die Sparkasse Köln-Bonn kürte unsere Idee zu ihrem Sieger und verlieh uns ihren Preis im Wert von 5000 Euro. Für uns war das natürlich eine große Ehre und ein besonders schönes Vor-Weihnachtsgeschenk.

Was lief 2013?

Nicht nur im B2C-Bereich arbeiteten wir fleißig. Auch im B2B-Bereich entwickelten wir spezielle Angebote und Konzepte für Unternehmen, um BringMeBack auch auf diesem Markt optimal zu platzieren. Anfang 2013 freuten wir uns besonders über eine Zusammenarbeit mit der Fullservice Internet Agentur „Tyclipso“, die wir mit unserer White Label- Lösung im B2B-Bereich überzeugen konnten. Im Laufe des Jahres folgten immer mehr Kooperationen im Unternehmensbereich. Heute können wir schon auf tolle Aufträge, wie beispielsweise für Sparhandy, Hexal, die Sparkasse oder Texas Instruments, zurückblicken.

BringMeBack erobert den B2B-Bereich. Im Corporate-Design ist der BringMeBack-Marker ein ideales Werbemittel.

Im Laufe des Jahres wurden ausführliche Artikel über uns in der Süddeutschen oder dem WA-Verlag veröffentlicht. Sogar die Bild-Zeitung berichtete über uns. Ein Beitrag bei „Abenteuer Leben“ auf Kabel 1 stellte uns als eine unglaublichsten Geschäftsideen vor. Natürlich erfreuten wir uns durch die öffentliche Aufmerksamkeit an einer steigenden Kundenzahl und immer mehr registrierter Gegenstände.

Und heute so…?

Inzwischen versichern wir Dinge im Wert von über 3,3 Millionen Euro! Mit mehreren hunderten Rückführungen konnten wir schon sehr viele Leute glücklich machen und ihnen ihr Verlorenes wiederbringen. Unsere weiteste Rückführung ging bis nach Johannesburg!

Auch im B2B-Bereich können wir großartige Erfolge verbuchen. Durch die Vermittlung der SIZ Service GmbH kooperieren wir nun kontinuierlich mit der Sparkasse. Der Einsatz unserer innovativen Artikel ist zunächst im Privatkundenbereich geplant und soll im weiteren Verlauf auch auf den Geschäftskundenbereich erweitert werden. Darüber hinaus beabsichtigt die Sparkasse eine BringMeBack-Produktintegration, das heißt die Einarbeitung bereitgestellter, individueller IDs in eigene Sparkassen-Werbeartikel. Wir freuen uns schon jetzt auf die weitere Zusammenarbeit!

Der Erfolg ist für uns natürlich kein Grund, um auf der faulen Haut zu liegen. Vor allem im B2B-Bereich arbeiten wir stets an neuen Lösungen, um BringMeBack noch breiter auf dem Markt zu platzieren. Für unsere Privatkunden sind wir pausenlos daran interessiert, innovative und originelle Produkte zu bieten. Daher gibt es auch regelmäßig neue Marker-Artikel, wie Handy Cases oder unser bald erscheinendes Fahrrad-Label.

Die Entwicklung des bisher kleinsten GPS-Trackers weltweit macht uns besonders stolz. Mit diesem werden wir uns Zukunft ermöglichen, Dinge wie beispielsweise das eigene Fahrrad oder sogar den geliebten Hund, zu orten und auf diesem Wege wiederzuerlangen.

Im Frühjahr 2014 entwickelt BringMeBack einen Prototyp des weltweit kleinesten GPS-Trackers und versucht somit erste Fußabdrücke im digitalen Markt zu hinterlassen.

Darüber hinaus haben wir noch mehr großartige Pläne und Ideen, an deren Realisierung wir täglich arbeiten. Es ist schließlich großartig, dass BringMeBack hilft, geliebtes und wertvolles Eigentum vor einem dauerhaften Verlust zu schützen.